Wir Über Uns

Vorwort der Kindergartenleiterin

„Spiel ist nicht Spielerei, es hat hohen Ernst und tiefe Bedeutung“

Friedrich Wilhelm August Fröbel
(Pädagoge, Erfinder des Kindergartens)

Kinder machen Erfahrungen, diese hinterlassen Spuren in ihnen

Im Sinne der Bildungspartnerschaft knüpft der Städtische Kindergarten Waibstadt mit seinem Erziehungs-, Bildungs-und Betreuungsauftrag an den Entwicklungsstand des Kindes an. Elternhaus und Kindergarten tragen gemeinsam die Verantwortung für die bestmögliche Entwicklung und Förderung des Kindes.

Die Entwicklung des Kindes ist ein individueller Prozess und jedes Kind hat den Anspruch darauf, in seiner Individualität und Einzigartigkeit wahrgenommen und verstanden zu werden.

Viele Erfahrungen werden beim Spielen gemacht, weswegen das Spielen für kindliche Bildungsprozesse so wichtig ist.

Ein anderes Wort für „Erfahrungen machen“ ist „Lernen“.

„Im Kindergarten wird gespielt, in der Schule wird gelernt!“

Ist es wirklich so, dass im Kindergarten nicht gelernt wird, dass das Spielen mit der Kindergartenzeit aufhört, dass in der Schule kein Platz fürs Spielen ist, dass Spielen und Lernen Gegensätze sind?

Spielen ist die dem Kind eigene Art, sich mit seiner Umwelt auseinander zu setzen, sie zu erforschen, zu begreifen, zu „erobern“. Bei diesen scheinbar so mühelosen, dem inneren Antrieb folgenden, oft in die Sache versunkenen Beschäftigungen durchläuft das Kind die wichtigsten Lern- und Entwicklungsprozesse seiner frühen Lebensjahre.

Spiel ist also die altersgerechte Form der Bildung – ist die Brücke zum Lernen und zur Arbeit.

Unser Bildungsangebot ist einer ganzheitlichen Pädagogik verpflichtet. Wir forschen und lernen gemeinsam mit den Kindern und begleiten sie wertschätzend in dieser kreativen und spannenden Lebensphase.

Mit herzlichen Grüßen

Charlotte Fleschhut
und das gesamte Kindergartenteam