Kinder von 2–3 Jahren

Seit September 2007 gibt es im städtischen Kindergarten 4 Plätze für die Betreuung von Kindern ab 2 Jahren von berufstätigen Müttern oder Vätern.
Durch unsere tägliche Arbeit mit den Jüngeren haben sowohl die Kinder wie auch wir Erzieherinnen die Aufnahme von Kindern unter 3 Jahren als sehr bereichernd erfahren.
Unser mehrjähriger Erfahrungsschatz im Bereich der Kleinkindpädagogik befähigt uns, den Tagesablauf der Kinder so zu gestalten, dass sie sich wohl fühlen und individuell gefördert werden können.

Zum Thema „Spielzeit“
Die Kinder können während der „Spielzeit“, einer regelmäßig ins Tagesgeschehen für die Jüngeren eingerichtete Beschäftigungsphase, altersspezifisches Spiel- und Alltagsmaterial erproben.
Gezielte Impulse der Erzieherinnen geben den Kindern Anregungen, in ungestörter Atmosphäre viele Materialien auszuprobieren.
Die regelmäßigen Treffen mit den Gleichaltrigen machen es ihnen leicht, sich gegenseitig kennen zu lernen und neue Kontakte zu knüpfen und den Umgang miteinander zu erfahren.

Zum Thema „Spaziergänge“
Immer wieder werden spontane Spaziergänge mit den jüngeren Kindern in den Tagesablauf mit eingeplant. Dabei erleben die Kleinen oftmals schon kurze Ausflüge in die nähere Umgebung als große Ereignisse mit vielen Eindrücken.

Tagesablauf:
7:30 Uhr Die Kinder treffen im Kindergarten ein. Sie werden in das für sie vorbereitete Bring-Zimmer gebracht und dort von der betreuenden Erzieherin der jüngeren Kinder begrüßt. Sie verbringen
dort die Zeit, bis nach und nach alle eingetroffen sind. Jetzt ist Zeit für Impule, Bilderbücher, Kreisspiele oder einfach nur Ankommen…..
8:50 Uhr Begrüßungskreis der Jüngeren-Zeit für kurze Fingerspiele, Lieder und Gespräche
9:30 Uhr Frühstückszeit – ein für sie vorbereiteter Essbereich
10:00 Uhr Kleingruppen werden von einer Erzieherin intensiv betreut und können an Angeboten des Freispiels teilnehmen (Kreatives, Turnraum, Wasserbahn, Knete….)
11:00 Uhr Windel wechseln
oder zeitlich nach Bedarf

Zuständig für die Kinder unter 3 Jahren sind vor allem die Pädagoginnen Lena Munz, Selina Klein und Astrid Renz-Wennesz